Mike Sander

Gefühls- und Verhaltensstörungen, die Einfluss nehmen auf Körperfunktionen

Psychosomatische Erkrankungen liegen vor, wenn eine dauerhafte seelische Belastung, wie beispielsweise im Rahmen von beruflichen oder privaten Konflikten auftritt und sich diese Belastung in körperlichen Beschwerden ausdrückt. Umgekehrt verändern Fehlfunktionen des Körpers häufig die Gefühlswahrnehmung (depressive Episode, Burnout- Syndrom, chronische Schmerzstörung).

Durch den seelischen Einfluss (Psyche) auf den Körper (Soma) fühlt sich der Mensch krank.

Es gibt eine Vielzahl psychosomatischer Störungen.  Magen- und Darmbeschwerden, Rückenschmerzen oder Ohrengeräusche seien hier beispielhaft genannt.

Behandlungsansätze

  • Entwicklung von Bewegungskonzepten und Tagesstrukturierungsprogrammen
  • Annäherung an Öffentlichkeit
  • Rückführung in Gemeinschaft
  • Ressourcenaktivierung
  • (Neu)Bewertung von Angstgefühlen
  • Entwicklung alternativer Lösungsstrategien